HHC Vapes

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HHC Vapes

HHC Vapes: Für diejenigen, die es noch nicht mitbekommen haben: Bei HHC handelt es sich um ein natürliches Cannabinoid. Die korrekte chemische Bezeichnung dieses Cannabinoids ist Hexahydrocannabinol, abgekürzt als HHC. Nach CBD ist HHC nun der zweite Hanfextrakt, den man in einem geeigneten Verdampfer oder Vaporizer mit entsprechend befüllten Kartuschen inhalieren kann. Und zwar ganz legal.

HHC ist jedoch nur in sehr geringen Mengen in Hanfpollen oder -samen des sogenannten Nutz- oder Industriehanfs zu finden. Diese Hanf-Art enthält zwar relativ viel CBD, aber nur sehr wenig THC. Tetrahydrocannabinol (THC) ist als psychoaktiver Bestanteil des Marihuanas bekannt. Wegen dieser psychoaktiven Substanz ist Marihuana weiterhin illegal. HHC ist im geringeren Umfang auch psychoaktiv, aber legal. Um zu genügend HHC in einer Vape-Kartusche zu kommen, bedarf es komplexer chemischer Umwandlungsprozesse, die hier erst einmal nichts zur Sache tun. Der dafür notwendige semi-synthetische Prozess wird als Isomerisierung bezeichnet.

In den HHC-Kartuschen findet sich neben HHC auch CBD. Das ist verständlich, denn aus wirtschaftlichen Gründen wird HHC aus CBD gewonnen. Beide Cannabinoide sind heutzutage legal. Sie können nach bisheriger Erkenntnis bedenkenlos inhaliert werden. CBD gilt bis zu weiteren wissenschaftlichen Erkenntnissen, die aus Langzeitstudien mit menschlichen Probanden stammen müssen, als medizinisch nutzbares Cannabinoid. Inwieweit Gleiches für HHC gilt, ist derzeit nicht geklärt. Fakt ist aber, dass das HHC im Unterschied zu CBD auch eine - wenn auch weniger starke - psychoaktive Wirkung zeigt.

Der THC-Gehalt der im Handel befindlichen HHC-Kartuschen liegt unter dem gesetzlichen Grenzwert von 0,2 Prozent. Alternativ ist der Kartuschen-Inhalt komplett THC-frei, wie beim CBD auch. Insofern unterliegt HHC Vape trotz seiner leicht psychoaktiven Wirkung bisher nicht dem Betäubungsmittel-Gesetz. Der Gehalt an natürlichen Terpenen, Flavonoiden und anderen Hanf-Wirkstoffen erzeugt ein beruhigendes Gefühl, das von manchen Usern als euphorisierend beschrieben wird. Inwieweit ein Vergleich zum derzeit verbotenen Marihuana-Genuss gezogen werden kann, ist hier nicht Thema.

Menschen und andere Säugetiere verfügen über ein angeborenes Endocannabinoid-System. Dieses ist mit entsprechenden Rezeptoren ausgestattet, die sich im gesamten Körper verteilen. Der Organismus jedes Menschen kann von Natur aus geringe Mengen an körpereigenen Cannabinoiden herstellen. Diese sorgen für den reibungslosen Ablauf hormoneller, endokriner und anderer innerkörperlicher Prozesse. Wegen des Endocannabinoid-Systems werden legale Cannabinoide wie CBD oder HHC meistens gut vertragen.

Die Dosis, bei der man die Wirkung bemerkt, kann aber individuell sehr unterschiedlich sein. Beim Inhalieren über den HHC Vape Pen geht jedoch nur sehr wenig der potenziellen Wirkung verloren. Daher giltb sie als die effektivste Nutzungsform. Von HHC oder CBD kann man laut einer Einschätzung der Weltgesundheitsorganisation (WHO) nicht abhängig werden. Gleichwohl kann es passieren, dass man beim Drogentest wegen höherer Restmengen an THC in einem gekauften HHC-Destillat minderer Qualität auffällig wird. Insbesondere in ausländischen Staaten außerhalb der EU kann einen das ins Gefängnis bringen.

Was verbirgt sich hinter HHC Vapes?

Als Vapes, Vape Sticks oder stiftartige Vape Pens werden Verdampfer oder Vaporizer für aromatisierte Liquids mit CBD und HHC bezeichnet. In diese handlichen Gerätschaften kann der Konsument - ähnlich wie bei einer E-Zigarette - eine Kartusche mit CBD oder HHC einlegen. Solche Vaporizer sind unkompliziert zu handhaben. Es bedarf dazu keiner ausführlichen Anweisung.

Wird der Verdampfer per Button angestellt, erhitzt das Gerät ohne einen echten Verbrennungsprozess die in der Kartusche befindliche Flüssigkeit. Er verdampft diese. Der CBD- oder HHC-haltige Dampf kann über das Vaporizer- oder Vape Pen-Mundstück inhaliert werden. Ein HHC Vape Pen enthält außer HHC auch CBD, ein weiteres natürliches Cannabinoid, das nachweislich keine psychoaktiven Eigenschaften hat. Vaporizer sind benutzerfreundlich und inuitiv bedienbar. Die Inhalation von CBD- oder HHC-haltigen Dämpfen gilt als wesentlich gesünder als das Inhalieren von Nikotin per Zigarette.

Die Kartuschen sind herstellerseits bereits mit HHC-Extrakt befüllt. Sie sind sofort nach dem Einlegen nutzbar. Damit kann die Dosis CBD und HHC, die man mit jedem Zug inhaliert, relativ gut bestimmt werden. Außerdem stellen Vape Pens eine ideale Möglichkeit dar, auch unterwegs CBD oder HHC zu inhalieren, ohne andere zu belästigen. Die Nutzung von Vapes ist sehr viel diskreter als die von Zigaretten. Zudem sind Vapes als Mehrfachverdampfer sehr umweltfreundliche Geräte. Zu entsorgend sind nur die entleerten HHC-Kartuschen. Zu beachten ist lediglich, dass das Inhaliergerät und die Kartuschen kompatibel sind.

Außerdem sollte man unter dem Einfluss von CBD und HHC nicht unbedingt zu einem Drogentest geladen werden. An sich sollten die Testergebnisse nach dem Konsum von CBD und HHC nicht auffällig sein. Da jedoch bei manchen CBD- und HHC-Produkten ein Restgehalt an THC gemäß der gesetzlichen Vorgaben enthalten sein, kann man nach exzessivem Vapen schon mal auffällig werden. Vor allem der Urintest verrät, dass sich Cannabinoide im Blut befinden. Der Grund: THC und HHC sind chemisch von der Struktur her ähnliche Cannabinoide. Daher wirkt auch HHC zuweilen psychoaktiv.

Welche unterschiedlichen HHC Vapes gibt es?

Im Handel finden sich HHC-Kartuschen-Systeme, die wieder aufladbare Batterien aufweisen sowie mit HHC befüllte „Disposables“. Als Disposable sind Wegwerf-Vaporizer zu bezeichnen, die eine fest eingebaute Kartusche haben. Diese Geräte werden nach ihrer Entleerung komplett entsorgt. Oft sind etwa 200 - 250 Puffs in einem Disposable Vaporizer enthalten. Ein solches System belastet jedoch die Umwelt mit überflüssigem Müll und Batterien. Mehrfach nutzbare HHC Vapes und hochwertige Vape Pens, bei denen die Kartuschen ausgetauscht und die Batterien nachgeladen werden können, sind daher die empfehlenswerte Alternative.

Wer sich einen Vape Pen oder einen Vaporizer für HHC zulegen möchte, hat mittlerweile die Qual der Wahl. Es gibt zahlreiche Anbieter, Marken, Modelle und Typen. Am beliebtesten dürften die handlichen und stiftähnlichen Vape Pens sein. Die mit HHC befüllten Pens werden als HHC Vape Pens, HHC Pens oder HHC Vape Sticks angeboten. Die Bezeichnung als "Pen" geht auf die stiftähnliche Form dieser Verdampfer zurück. Die mit HHC befüllte Kartusche wird meist auf einen Vape Pen aufgeschraubt. Daher müssen beide kompatibel sein. Die Vape Batterie wird mittels USB-Netzteil aufgeladen. Sie ist aufgeladen, wenn das Lämpchen am Ladegerät grün aufleuchtet.

Es empfiehlt sich, Pens und Kartuschen als Set von derselben Marke zu kaufen und dieser treu zu bleiben. Im Netz kann man gegebenenfalls die Kompatibilität des gekauften Vape Pens mit den HHC Kartuschen anderer Hersteller recherchieren. Eine häufig gestellte Frage ist die nach der Menge der Züge in einer Kartusche. Diese Frage ist schwer zu beantworten. Die Zahl der enthaltenen Züge hängt nämlich von deren Tiefe und Länge ab. Zudem kann die Zahl der möglichen Züge auch von Hersteller zu Hersteller unterschiedlich ausfallen. Am besten tut man einen Blick in die Produktbeschreibung, die darüber meist etwas verrät.

Die Zahl der Züge, die dort genannt wird, ist jedoch als Mittel- oder Richtwert anzusehen. Beim Verdampfen von HHC Blüten, das ebenfalls mit einem HHC Vaporizer möglich ist, ist die Zahl der möglichen Züge deutlich niedriger anzusetzen als bei einem HHC Liquid.

Was für Sorten HHC Vapes sind lieferbar?

Für Einsteiger in das Verdampfen empfehlen sich die HHC Starter Kits. Diese bestehen aus einem Inhaliergerät und einer kompatiblen Kartusche mit HHC. Solche Set-Angebote sind von diversen Herstellern erhältlich. Man kann sie im Netz recherchieren und die verschiedenen Vape-Systeme oder Preise vergleichen. Bei manchen Vaporizern neuerer Generation werden die HHC Kartuschen nicht mehr aufgeschraubt. Man führt sie stattdessen in eine Hülse am Vaporizer ein. Die Kartusche wird dann mittels Magneten im Gerät festgeklickt.

Neben dem Starter Kit sind auch schwarze oder bunte Vape Pens mit USB Batterie-Ladegerät als Solisten erhältlich. Die damit kompatiblem Kartuschen sind separat oder im Set zu mehreren Kartuschen zu kaufen. Vergleicht man die Angebote mehrerer Onlineshops, ergeben sich zahlreiche HHC-Kartuschen mit leckeren Geschmacksnoten - beispielsweise mit folgenden Aromavarianten:

  • Apple Jack
  • Bubba Berry
  • Blueberry
  • Blue Island
  • Bubble Gum
  • Banana
  • Cotton Candy
  • Coconut
  • Cookies Cush
  • Champagner Kush
  • Green Crack
  • Kush & Minze
  • Lemon Haze
  • Mango
  • Strawberry
  • Maroccan Kush
  • Swiss Gelato
  • oder Watermelon.

Suchende entdecken sicher noch weitere Aroma-Varianten. Wenn jemanden ein spezielles Geschmackserlebnis besonders interessiert, sollte er gegebenenfalls die Kompatibilität der HHC Kartuschen mit seinem bereits vorhandenen Vape Pen checken. Alternativ sind manche der genannten Aromen auch in einem sogenannten Disposable Vaporizer enthalten. In diesem Fall kann man mit dem Einweg-Gerät nur den Inhalt der fest montierten Kartusche genießen. Nach etwa 250 Zügen (Durchschnittswert laut Hersteller) entsorgt man beides. Der Disposable Vaporizer Pen eines bestimmten Herstellers ist beispielsweise mit 99 Prozent Hexahydrocannabinol (HHC) befüllt.

Neben den flüssigen Liquids mit CBD- und HHC-Gehalt sind auch entsprechende Blüten in Online-Handel zu finden. Auch diese können in kompatiblen Geräten schonend verdampft werden. Einige Online-Shops unterscheiden die Inhalte von HHC Kartuschen in Deluxe-Sorten und Plus-Sorten. Plus-Sorten enthalten den Shop-Betreibern zufolge 75 Prozent HHC sowie natürlichen Hanf-Terpene. Daneben sind aber auch 20 Prozent Cannabigerol (CBG) gelistet.

Wie wirkt der Kartuschen-Inhalt von HHC Vapes?

Wer HHC vapen möchte, sollte auf lizenzierte und deutsche Produkte achten. Preiswertere HHC-Produkte aus den USA oder anderswo entsprechen nicht unseren gesundheitlichen Standards.

Wie bei allen Cannabis-Produkten ist die Wirkung von HHC sehr individuell. Bei manchen Konsumenten wirken schon wenige Züge am Vaporizer. Bei anderen erzeugen erst mehrere tiefe Züge eine spürbare Wirkung. Zudem ist die Wirkung von Cannabinoiden von zahlreichen Paramatern und Einflussfaktoren abhängig.

Viele HHC-Konsumenten beschreiben nach dem Konsum von HHC nicht nur eine beruhigende Wirkung, sondern sie erleben auch eine psychoaktive Wirkung. Eine hohe Konzentration von HHC kann - im Unterschied zum CBD - durchaus einen berauschenden Effekt haben. Daher finden sich auch Konsumenten, die von der Ähnlichkeit zwischen einem HHC-Genuss und einem THC Vape berichten. Das rückt die Nutzung eines HHC Vape Pens in die Nähe eines Joints. Tatsächlich reden viele von einem Gefühl, als hätten sie Weed geraucht.

Fakt ist, dass das Inhalieren von HHC mittels eines Vaporizer Pens eine sehr schnell eintretende Wirkung erzielen kann. Diese kann schon binnen eines Zuges oder nach wenigen Minuten eintreten. Die Wirkung kann zum Teil als psychoaktiv beschrieben werden. Insofern ist es ein Wunder, dass HHC bisher nicht dem Betäubungsmittelgesetz unterliegt. Der Wirkungseintritt kann sich aber je nach der Konzentration, Qualität und Darreichungsform von HHC unterscheiden. Beim Vapen dürfte immer der schnellste Wirkungseintritt erfolgen.

Doch auch die Qualität und Technologie eines Vape Pens oder der mit HHC befüllten Kartuschen können zu unterschiedlichen Wirkungen führen. Daher ist es sinnvoll, verschiedene Vaporizer und dazu passende Kartuschen zu testen, bis man die herausgefunden hat, die die beste Wirkung haben.

Warum fallen HHC-Kartuschen unterschiedlich aus?

Die teils gravierenden Qualitätsunterschiede zwischen den Inhalten verschiedener HHC-Kartuschen beruhen auf erklärbaren Faktoren.

Entdeckt wurde diese Substanz im Hanf schon HHC 1940 - und zwar durch den US-Chemiker Roger Adams. Schon im Jahre 1944 wurde erstmals synthetisches HHC hergestellt. Doch die direkte Gewinnung von HHC aus dem Hanf ist sehr aufwendig. Der Grund: Es ist von Natur aus nur sehr wenig Hexahydrocannabinol (HHC) in einer Hanfpflanze enthalten. Es geht bei HHC auch nicht um ein natürliches Cannabinoid, sondern um ein Abbauprodukt von Cannabinoiden. Man würde Unmengen an Hanfpflanzen verbrauchen, um HHC auf diese Weise herzustellen. Damit hätte man zwar ein reines HHC-Produkt. Dieses ist allerdings in der Herstellung unwirtschaftlich. Es wäre wegen des Aufwands bei der Herstellung extrem teuer.

Ersatzweise wird das in Vaporizer-Kartuschen enthaltene HHC aus dem reichlich zur Verfügung stehenden Cannabidiol (CBD) extrahiert. Damit ist die Herstellung von HHC semi-synthetisch machbar, aber wirtschaftlich sinnvoll. Man benötigt hohen Druck und Wasserstoff, um das HHC aus dem CBD zu extrahieren. Molekular macht das keinen großen Unterschied. Die Struktur des so gewonnenen HHCs ist mit dem aus der Hanfpflanze gewonnenen HHC zu 100 Prozent identisch. Das Cannabis-Abbauprodukt Hexahydrocannabinol oder HHC existiert in zwei unterschiedlichen Formen, die im Hanf sowie im CBD gemeinsam auftreten.

Von der R- und der S-Variante des Hexahydrocannabinols ist lediglich die R-Variante interessant für HHC-Konsumenten. Nur diese HHC-Form erzeugt eine körperlich spürbare Wirkung. Die andere HHC-Form ist möglicherweise nicht kompatibel mit den Rezeptoren im menschlichen Endocannabinoid-System. Deshalb ist das Verhältnis der S- und R-Form von HHC im Destillat so wichtig. Bei einem Hersteller namens "Premium High" wird das Verhältnis von HHC-R und HHC-S mit 68:32 angegeben. Bei anderen Herstellern können andere Verhältnisse zwischen diesen beiden vorliegen. Schon das beeinträchtigt die Wirkung mancher HHC Präparate - und erklärt die Qualitätsunterschiede auch.

Auch das Terpen-Profil spielt eine wichtige Rolle für die Wirkung des HHCs. Ein gutes Terpen-Profil begünstigt den sogenannten Entourage-Effekt. Man geht heutzutage davon aus, dass die Wirkung von Cannabinoiden durch die Anwesenheit ihrer natürlichen Begleitstoffe in der Hanfpflanze verbessert und verstärkt wird. Im Vergleich zu chemisch reinen HHC-Destillaten soll also eine möglichst natürliche Form von HHC die bessere Wirkung im Körper erzeugen. Die natürlichen Terpene, Flavonoide und sonstigen Pflanzenstoffe beeinflussen das HHC oder das CBD aber geschmacklich. Sie erzeugen den typischen Hanfgeschmack. Diesen mag nicht jeder Konsument.

Hinzu kommt, dass manche Hersteller neben den zugesetzten Aromastoffen auch andere Hilfsstoffe einsetzen. Dabei kann es sich beispielsweise um Füll- und Zusatzstoffe wie MCT-Fette, Vitamin E-Acetat sowie Propylenglykol (PG) oder pflanzliches Glycerin (VG) handeln. Substanzen wie PG und CG sind in fast allen Liquids für E-Zigaretten enthalten. Dabei soll das Propylenglykol (PG) den Aroma-Transport verbessern und für den spürbaren Inhalations-Kick im Rachen sorgen. Das pflanzliche bzw. vegetarische Glycerin (VG) ist hingegen wichtig für die Dampfentwicklung. Der Dampf soll dadurch stabiler und "fülliger" werden.

Solche hochreinen Zusatzstoffe in HHC Liquids und Kartuschen sollen zwar die allgemeinen Eigenschaften des Destillats verbessern. Aber sie mindern zugleich auch die HHC-Konzentration. Das wiederum kann die Wirkung des Destillats entscheidend verändern. Zudem schluckt das dickflüssige pflanzliche Glycerin einige der weniger ausdrucksvollen Aromen zum Teil. Es lohnt sich also, auf Qualität beim Kauf von HHC zu achten. Der HHC Vape Pen einer bestimmten Marke kann sehr gut sein - aber ein andere kann besser sein. Das dazu passende Destillat kann sehr viel intensiver wirken. Möglicherweise macht sich die höhere Qualität am Preis fest. Ein Blick in die Zutatenliste von HHC-Produkten lohnt allemal.

Wenn einige HHC-Konsumenten nach dem Inhalieren über einen Hustenreiz klagen, ist dieser in der Regel nicht einer Propylenglykol-Unverträglichkeit zuzuschreiben. Fakt ist, dass die Atemwege zunehmend entlastet werden, wenn man vom Nikotingenuss per Zigarette zum verbrennungsfreien Vaporizer wechselt. Zunächst sollten Neueinsteiger mit ihrem HHC Vape Pen alle erhältlichen Aromen testen, die sie interessieren. So findet jeder seine Lieblings-Aromen heraus und kann testen, inwieweit die Wirkung des HHCs unter verschiedenen Bedingungen zufriedenstellend ist.

Die zeitgleiche Investition in HHC Vape Pens verschiedener Hersteller kann ziemlich viel Geld verschlingen. Eine lohnenswerte Lektüre sind daher Testberichte und Kundenmeinungen, aus denen man Rückschlüsse auf die besten Vaporizer und HHC-Liquids ziehen könnte.

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Wir weisen noch einmal darauf hin, dass unsere HHC Produkte ausdrücklich weder zum Konsum geeignet sind, noch verzehrt werden dürfen. Diese eignen sich für wissenschaftliche Zwecke, als Rohstoff oder zur Weiterverarbeitung.

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